Betriebsphilosophie

Unsere Betriebsphilosophie lautet "Aus der Region für die Region".

Um unseren Kunden ein vielfältiges Angebot aus der Region  anbieten zu können, konzentrieren wir uns bei dem Obstanbau nicht nur auf Äpfel und Birnen sondern auch auf Nischenprodukte, wie zum Beispiel Quitten, Nashis und Walnüsse, die in herkömmlichen Supermärkten fast ausgestorben sind.
Bei allen Obstkulturen in unserem Betrieb zählen wir vor allem auf Geschmack, Qualität und Vielfalt,  damit jeder Kunde sein persönliches Geschmackserlebnis bei uns finden kann. Innovation und Experimentierfreude sind uns dabei wichtig, um Trends auf dem Obstbausektor zu erfassen. So sind wir der erste Betrieb in NRW, der Aprikosen angepflanzt hat, einen Allergikerapfel im Programm hat sowie roten Apfelsaft aus dem Königsapfel anbieten kann.  Gleichzeitig möchten wir aber auch Traditionen bewahren, in dem wir weiterhin auch altbewährte Obstsorten, wie Berlepsch und Boskoop anbauen.

Wir arbeiten in unseren Obstplantagen nicht nach konventionellen (herkömmlichen) Anbauverfahren. Wir bewirtschaften unsere Plantagen mit einem umweltschonenden, naturnahen Anbauverfahren. Dies bedeutet, dass wir jede unnötige Pflanzenschutzmittelspritzung umgehen und durch andere Verfahren ersetzen, oder minimieren. So wird zum  Beispiel der Apfelwickler, der größte Schädlingsfeind des Apfelbauers, nicht mit Pflanzenschutzmittel sondern mit Cleverness bekämpft. Im Apfelparadies strömt, für den Menschen nicht wahrnehmbar, von mehreren tausend Kapseln der betörende Duft des Apfelwickler Weibchens in die Natur.  Davon sind die Männchen so verwirrt, dass sie den Weg zum Weibchen nicht mehr finden und so keine Befruchtung für die Eiablage stattfindet.

Wir setzen nun schon in der dritten Generation konstant auf Qualität. Das gilt nicht nur für Äpfel, Birnen, Kirschen und die vielen anderen Obstsorten aus eigenem Anbau, sondern auch für die Produkte, die wir von befreundeten Betrieben im Umland beziehen. Durch den persönlichen Kontakt zu den Landwirten, stehen wir im ständigen Austausch über die angebotenen Produkte und können auf diese Weise mitwirken. Dabei verkaufen wir keine Massenwaren, sondern nur das, was uns auch selbst  schmeckt.